Frequenzen 2
- Hanspeter Bäriswyl

- 30. Dez. 2025
- 7 Min. Lesezeit
Frequenzarten: Grundfrequenzen (z. B. Reproduzierbare Signale, Töne in Musik/Audio) / Oberton- und Harmonische- Spektrale- Frequenzen / Biosignale-Frequenzen / Solfège-Skala (Solfeggio) Frequenzen / ISO/IEC-Frequenzbereiche und Medizintechnik / Musiktheoretische Frequenzen / Ultrasonic-/Infrasonic- Frequenzen / Biosynchronisations-Frequenzen / Radiospektrum-Frequenzen / Mess- und Analysenspezifische Frequenzbereiche, usw.
Solfeggio-Frequenzen
Die Solfeggio-Frequenzen sind eine Reihe von Tönen, deren Schwingungen eine heilende Wirkung auf Körper und Geist haben sollen. Jede Frequenz, angegeben in Hertz (Hz), beschreibt die Anzahl Schwingungen, die der Ton pro Sekunde durchläuft. Solfeggio-Frequenzen lassen sich auf unterschiedliche Weise anwenden. Einerseits kann man die gewünschte Frequenz als einzelnen Ton wiedergeben, etwa durch das Anschlagen eines Gongs oder einer Klangschale. Diese Methode findet vor allem bei der Chakra-Arbeit, der Klangtherapie und manchen Formen der Meditation Anwendung. Der Ton an sich ist dabei jedoch selten vollkommen rein, da immer ergänzende Schwingungen durch die Beschaffenheit des Instruments entstehen. Soll eine Einzelfrequenz isoliert abgespielt werden, muss sie synthetisch erzeugt werden.
396 Hz: Befreiung von Schuld und Angst.
417 Hz: Unterstützung bei Veränderungen und der
Auflösung von Blockaden.
528 Hz: Förderung von Liebe und Transformation.
639 Hz: Harmonisierung von Beziehungen.
741 Hz: Unterstützung bei Problemlösungen und
Selbstbewusstsein.
852 Hz: Rückkehr zur spirituellen Ordnung.
Diese Frequenzen sollen das Energiesystem des Körpers harmonisieren und die Selbstheilungskräfte
aktivieren.
Solfeggio ist ein Begriff aus der Musiktheorie. Er bezeichnet die Ton- und Notenlehre über Gehörbildung und mithilfe von Gesangsübungen. In der Esoterik werden mit dem Hören dieser Frequenzen heilende Wirkungen auf Körper und Seele verbunden. Die Tonfolge gab es schon in der Antike, sie geriet aber in Vergessenheit.
Auch heute noch kommt Solfeggio im Musikunterricht zum Einsatz. Durch das Singen bestimmter Tonsilben findet hierbei die Gesangsausbildung statt.
Im esoterischen Kontext wird den beim Solfeggio verwendeten Frequenzen nachgesagt, Menschen in Trance versetzen zu können und den Körper in eine balancierte Bewegung zu bringen.
Eine Frequenz wird immer in Hertz (Hz) angegeben und beschreibt, wie viele Schwingungen pro Sekunde einen Ton auslöst. Die Solfeggio-Frequenzen sind folgende: 396 Hz, 417 Hz, 528 Hz, 639 Hz, 741 Hz, 852 Hz.
Esoteriker sehen in den Frequenzen ein sich wiederholendes Muster von sechs Codes.
Aufgrund dieser sechs Codes sollen sich die Frequenzen auf die Quersummen 3, 6 und 9 reduzieren lassen.
Nikola Tesla soll diese drei Zahlen als Kennziffern des Göttlichen, der schöpferischen Kraft und der Energiefelder der physikalischen Felder angesehen haben.
Jeder dieser Frequenzen ist eine Silbe zugeordnet. Diese entstammen der ersten Strophe der Hymne an Johannes den Täufer.
Solfeggio steht für die Ton- und Notenlehre über Gehörbildungimago images / PhotoAlto
Die Solfeggio-Frequenzen im Überblick
Jeder Solfeggio-Frequenz wird eine Silbe zugeordnet, die wiederum aus dem Johannes-Hymnus stammt.
Frequenz: 396 Hz. Zugehörige Silbe: UT queant laxis.
Frequenz: 417 Hz. Zugehörige Silbe: REsonare fibris.
Frequenz: 528 Hz. Zugehörige Silbe: MIra gestorum.
Frequenz: 639 Hz. Zugehörige Silbe: FAmuli tuorum.
Frequenz: 741 Hz. Zugehörige Silbe: SOLve polluti.
Frequenz: 852 Hz. Zugehörige Silbe: LAbii reatum.
Häufige Fragen und Antworten
Den 6 Solfeggio-Frequenzen werden heilende Kräfte nachgesagt. Ihr Einsatz soll helfen, Körper und Geist in Einklang zu bringen, natürliche Energien freizusetzen und mit vergangenen Erlebnissen abzuschliessen. Wenngleich die Wirkung der Frequenzen bislang nicht wissenschaftlich untersucht wurde, so gibt es derzeit keine Hinweise auf schädliche Effekte. Ihre Anwendung kann andere Entspannungsverfahren wie die Meditation ergänzen.
Wie ist ein Quintenzirkel aufgebaut?
Besonders für Klavierspielende ist es wichtig, sich mit den Zusammenhängen der Tonarten auszukennen. Die verschiedenen weissen und schwarzen Tasten auf einem Klavier lassen das bereits erahnen. Ein Hilfsmittel dafür ist der Quintenzirkel. Wie dieser aufgebaut ist, erfahren Sie hier:
Im äusseren Kreis eines Quintenzirkels stehen die
Dur-Tonleitern. Im Uhrzeigersinn beträgt der Abstand zur jeweils nächsten Tonleiter eine Quinte. Daher auch der Name Quintenzirkel. Der äussere Kreis beginnt mit C-Dur.
Im inneren Kreis eines Quintenzirkels stehen die
Moll-Tonarten. Auch hier beträgt der Abstand im Uhrzeigersinn zur jeweils nächsten Tonart eine Quinte. Der innere Kreis beginnt mit a-Moll.
In der rechten Hälfte des Zirkels stehen die Tonarten, die ein Kreuz-Vorzeichen benötigen.
In der linken Hälfte des Zirkels stehen die Tonarten, die ein b-Vorzeichen benötigen.
Die Anzahl der jeweiligen Vorzeichen nimmt auf beiden Seiten immer stetig um eins zu.
In den meisten Quintenzirkeln findet man neben den jeweiligen Tonarten noch eine Notenzeile, in der die Anordnung und die Anzahl der jeweiligen Vorzeichen zu sehen ist.
Der Quintenzirkel hilft beim bestimmten der Tonart eines Musikstücks.
Was lässt sich im Quintenzirkel ablesen?
Durch einen Quintenzirkel lassen sich viele Dinge ablesen, die für Musiker wichtig sind. Deshalb haben viele von Ihnen den Quintenzirkel auch auswendig im Kopf, um immer auf ihn zurückgreifen zu können.
In der rechten Hälfte lässt sich die Anzahl der Kreuz-Vorzeichen ablesen.
Dafür gibt es auch viele ähnliche Merksprüche, wie zum Beispiel: Geh du alter Esel hole Fische. Die Töne lassen sich dann wie folgt ablesen: G(eh) D(u) A(lter) E(sel) H(ole) FIS(che). Ein Beispiel: A-Dur besitzt also drei Kreuz-Vorzeichen: fis, cis und gis.
Die Reihenfolge der Kreuz-Vorzeichen ist festgelegt: fis, cis, gis, dis, ais, eis.
In der linken Hälfte lässt sich die Anzahl der b-Vorzeichen ablesen.
Auch hierfür gibt es verschiedene Merksprüche. Einer davon lautet: Frische Brezen essen Asse des Gesangs. Die Töne lassen sich folgendermassen ablesen: F(rische) B(rezen) ES(sen) AS(se) DES GES(angs). Auch hier ein Beispiel: AS-Dur besitzt vier b-Vorzeichen: b, es, as und des.
Auch die Abfolge der b-Vorzeichen ist festgelegt: b, es, as, des, ges, ces.
Des Weiteren findet man im Innenkreis des Quintenzirkels die jeweils passende Moll-Tonart zur Dur-Tonart. Die zusammengehörenden Tonarten heissen auch Paralleltonarten. Ein Beispiel: Die Paralleltonart zu D-Dur ist h-Moll.
Die Paralleltonarten besitzen jeweils die gleiche Anzahl an Vorzeichen. Im Beispiel vom vorherigen Stichpunkt also zwei Kreuz-Vorzeichen.
Neben den Paralleltonarten lassen sich auch die Komplementärtonarten ablesen. Sie sind jedoch vom gleichen Geschlecht, das heisst, sie sind entweder beide Dur oder beide Moll. Die Komplementärtonart einer Tonart ist die im Quintenzirkel gegenüberliegende Tonart. Beispielsweise ist G-Dur die Komplementärtonart von Des-Dur, und c-Moll die Komplementärtonart von fis-Moll.
Der Quintenzirkel in der Praxis
Ein Quintenzirkel hat verschiedene Anwendungen in der Praxis. Häufig benutzen ihn Musikschüler und Klaviermusiker.
Für Gitarren-Spieler zum Beispiel ist er von nicht ganz so grosser Bedeutung.
Verwendung findet der Quintenzirkel vor allem bei Musikschülern, die eine Tonleiter schreiben müssen. Mit dem Quintenzirkel lässt sich hierbei die Vorzeichnung bestimmen, also wie viele Kreuz- oder b-Vorzeichen am Anfang der Notenzeile einzutragen sind.
Der Quintenzirkel ist ausserdem hilfreich bei der Bestimmung der Tonart eines Liedes. Hierbei werden einfach die jeweiligen Vorzeichen gezählt und dann mithilfe des Quintenzirkels die Tonart abgelesen. Beispiel: Vier Kreuze bedeuten, dass die Tonart des Liedes E-Dur ist.
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Trance - Definition des Bewusstseinszustands
Als Trance wird ein vorübergehender Zustand bezeichnet, bei dem das Bewusstsein sich durch Herabsetzen der Wachheit verändert. Es ist eine Art Dämmerzustand.
Das Bewusstsein ist hierbei eingeschränkt und auch die Aufmerksamkeit ist begrenzt. Im Trance-Zustand kann sich die Wahrnehmung auf einen bestimmten Bereich reduzieren.
Häufig ist die Motorik ungesteuert und es herrscht ein Mangel an willkürlicher Bewegung.
Eine Trance ähnelt dem Zustand, den Sie auch erfahren, wenn Sie sich zwischen Wachheit und Schlaf befinden.
Die meisten Menschen bringen die Trance wahrscheinlich mit Hypnose in Verbindung. Hierbei wird der Zustand durch eine andere Person hervorgerufen.
Daneben gibt es noch die spirituelle Trance. Sie wird durch rhythmische Geräusche oder Bewegungen wie Tanzen hervorgerufen.
Halluzinogene Drogen wie LSD oder Meskalin versetzen einen Menschen ebenfalls in Trance.
Der Körper ist unter bestimmten Umständen selbst in der Lage, das Bewusstsein so weit herunterzufahren, dass eine Trance entsteht. Dies ist beispielsweise bei starken Schmerzen oder bei traumatischen Erlebnissen der Fall.
Zu guter Letzt kennen auch Extremausdauersportler wie Marathonläufer einen tranceähnlichen Zustand.
Stimmlage: Einteilung nach Geschlecht
Singstimmen, aber auch Musikinstrumente erreichen einen bestimmten Tonumfang. Mit diesem Tonumfang werden die verschiedenen Stimmlagen sortiert. Zwar gibt es dabei Mischformen, dennoch lassen sich vier Hauptstimmlagen identifizieren. Die grosse Mehrheit aller Chorstücke verwendet diese vier oder Kombinationen davon. Jede Stimmlage umfasst dabei etwa zwei Oktaven, also 24 Halbtöne.
Wir beginnen mit der tiefsten männlichen Stimmlage, dem Bass. Aus dem Lateinischen abgeleitet bedeutet "bassus" so viel wie stark oder reichlich. Basssänger bewegen sich in ihren Stücken zwischen den Tönen E und e'.
Der Tenor (tenere=halten) soll die Stimme halten, damit sich der restliche Chor daran orientieren kann. Sänger mit dieser höheren männlichen Stimmlage können auch problemlos allein auftreten. Tenöre singen zwischen den Noten c und a'.
Die tiefere der beiden Frauenstimmen ist der Alt. Im Fall einer weiblichen Sängerin kann "altus" übersetzt werden mit tief. Alt-Sängerinnen haben, wie Bässe auch, typischerweise eher Nebenrollen in Gesangsstücken. Ihr Tonumfang reicht von g bis e''.
Der Sopran ("darüber") ist die höhere der beiden weiblichen Stimmen. Weibliche Hauptrollen sind oft Soprane. Früher wurden diese Rollen noch von Männern mit besonders hohen Stimmen gesungen. Sopran-Sängerinnen bewegen sich zwischen c' und a''.
Singen im Chor: Wer welche Stimme singt, entscheidet die Stimmlage.
Stimmlagen: Misch- und Sonderformen
Die meisten Chor-Gesangsstücke kommen mit den vier Hauptstimmlagen gut aus. Dennoch gibt es einige Mischtypen und Sonderstimmlagen. Diese spielen vor allem in Solo-Stücken eine Rolle.
Der Bariton ist die männliche Stimmlage, die zwischen Bass und Tenor liegt. Er singt von G bis g'.
Auch für Frauen gibt es eine solche Zwischenstimme: Mezzosoprane singen zwischen Alt und Sopran. Ihre musikalische Spannweite liegt zwischen g und f'. Ganz ähnlich wie der Alt.
Ein Bassbariton kann sowohl die Bass- als auch die Baritonstimme abdecken.
Auch einzelne Stimmlagen lassen sich noch einmal feiner unterteilen: Tenöre können bspw. sogenannte Spieltenöre oder Heldentenöre sein.
Viele Musikinstrumente erreichen ausserdem Tonlagen, die für die menschliche Stimme unmöglich sind. Für Instrumente gibt es daher zusätzliche Bezeichnungen. Sopranino und Kontrabass sind hier Beispiele.
Angaben erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit, hundertprozentiger Genauigkeit und eine Rechtsverbindlichkeit kann daraus nicht abgeleitet werden. Die Angaben sollen anregen und dazu ermuntern, eventuell weitere fachbezogene Artikel zu lesen.
(Quellen: FRIAS / GOOGLE / Solarserver / Planet Schule / Reddit / hpb)
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(Quellen: Medi-Karriere / Wikipedia / Google / ChatGPT



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