Bewegungspausen im Büro
- Hanspeter Bäriswyl

- 29. Juli
- 10 Min. Lesezeit
Aktualisiert: 30. Juli
Warum dein Bürostuhl dein charmantester Erzfeind ist – und was du dagegen tun kannst
Es gibt Beziehungen im Leben, die schleichend beginnen, sich völlig harmlos anfühlen und irgendwann trotzdem beim Orthopäden enden. Die Beziehung zwischen Mensch und Bürostuhl ist so eine. Am Anfang ist es nur "kurz hinsetzen, E-Mails checken". Am Ende sitzen wir neun Stunden am Tag, haben einen Nacken wie ein Fragezeichen und wundern uns, warum Treppensteigen sich anfühlt wie Bergsport. Dieser Beitrag ist eine Liebeserklärung an die Bewegungspause: kurz, wirkungsvoll, wissenschaftlich fundiert – und, versprochen, ohne erhobenen Zeigefinger. Höchstens ein leicht schräg gehaltener.
1. Der Stuhl, dein stiller Feind
Bürostühle sind Meisterwerke der Ergonomie. Verstellbare Lehne, Lendenwirbelstütze, Netzbezug, manchmal sogar ein kleiner Hebel, dessen Funktion niemand kennt. Das Problem ist nicht der Stuhl selbst, sondern das, was wir mit ihm anstellen: Wir sitzen. Und zwar lange. Und zwar ununterbrochen. Deutschland sitzt im Schnitt 9,2 Stunden pro Werktag – Männer 9,9, Frauen 8,6 Stunden. Wer im Büro arbeitet, verbringt davon rund 73 Prozent seiner Arbeitszeit im Sitzen. Zum Vergleich: Das ist mehr Zeit, als die meisten Menschen im Bett verbringen, nur eben ohne Schlaf und mit deutlich weniger Erholungswert.
Der Körper des Menschen ist evolutionär betrachtet für ziemlich viel gebaut worden – Laufen, Jagen, Sammeln, gelegentlich vor einem Säbelzahntiger fliehen. Für neun Stunden regungsloses Verharren vor einem Monitor war er nicht vorgesehen. Das rächt sich, leise und stetig, in Rücken, Hüfte, Stoffwechsel und, wenig überraschend, auch in der Lebenserwartung.
2. Die nackten Zahlen: Was Sitzen wirklich mit uns macht
Bevor es humorvoll weitergeht, ein kurzer Ausflug in die Wissenschaft – schließlich soll dieser Beitrag präzise sein, nicht nur unterhaltsam. Die Studienlage zu Bewegungsmangel ist inzwischen umfangreich und eindeutig:
• Menschen, die täglich mehr als zwölf Stunden sitzen, haben ein um 38 Prozent erhöhtes Risiko, vorzeitig zu sterben.
• Wer rund acht Stunden sitzt und sich auch sonst kaum bewegt, erhöht sein Sterberisiko um bis zu 60 Prozent.
• Sitzphasen von mehr als 30 Minuten ohne Unterbrechung erhöhen das Risiko für bestimmte Krebserkrankungen; jede zusätzliche Stunde ununterbrochenen Sitzens steigert das Sterberisiko um etwa zehn Prozent.
• Eine 2024 im Journal of the American Heart Association veröffentlichte Studie begleitete rund 6.000 Frauen über zehn Jahre: Bei einer täglichen Sitz Zeit von mehr als 11,6 Stunden stieg das Sterberisiko um 78 Prozent.
• Sitzendes Verhalten steht in direktem Zusammenhang mit einem erhöhten Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Typ-2-Diabetes und Übergewicht.
Die gute Nachricht kommt gleich hinterher, versprochen. Aber erst müssen wir kurz durch das Tal der Statistiken, denn ohne die Zahlen wüssten wir gar nicht, wie gut die Lösung eigentlich ist.
3. "Sitzen ist das neue Rauchen" – stimmt das eigentlich?
Kaum ein Satz wird in Gesundheitsartikeln so gerne zitiert wie dieser. Geprägt hat ihn der Mediziner James Levine von der Mayo Clinic, der pointiert formulierte, jede Stunde Sitzen koste uns zwei Stunden Lebenszeit. Das ist zugegebenermaßen eine steile These – und tatsächlich mahnen viele Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zur Vorsicht bei solch plakativen Vergleichen. Rauchen bleibt, rein toxikologisch betrachtet, die deutlich gefährlichere Gewohnheit.
"Bewegungsmangel ist die viertgrößte vermeidbare Todesursache weltweit", stellt die Weltgesundheitsorganisation (WHO) fest.
Der Vergleich mit dem Rauchen ist also mehr Weckruf als exakte medizinische Gleichung. Aber er trifft einen wichtigen Punkt: Sitzen wird gesellschaftlich als harmlos, ja sogar als notwendig für konzentriertes Arbeiten wahrgenommen – während es in Wahrheit ein eigenständiger Risikofaktor ist, unabhängig davon, ob man abends noch ins Fitnessstudio geht. Eine australische Studie aus dem Jahr 2008 zeigte etwa, dass bei über 25-Jährigen jede Fernsehstunde im Sitzen die Lebenserwartung statistisch um 21,8 Minuten verkürzt. Sport am Abend kompensiert das Sitzen tagsüber eben nur teilweise – der sogenannte "aktive Couch-Potato-Effekt": Wer joggt, aber den Rest des Tages sitzt, ist gesundheitlich nicht automatisch aus dem Schneider.
4. Die gute Nachricht: Was Bewegungspausen wirklich bringen
Jetzt aber zum erfreulichen Teil. Die Forschung zeigt nämlich auch: Man muss kein Marathon-Training beginnen, um die Risiken deutlich zu senken. Kleine, regelmäßige Unterbrechungen reichen erstaunlich weit.
• Bereits 22 Minuten Bewegung am Tag können den Risiken des Vielsitzens spürbar entgegenwirken.
• Eine im British Journal of Sports Medicine veröffentlichte Studie zeigt: Stündliche Fünf-Minuten-Spaziergänge führten zu den größten Verbesserungen bei Produktivität, Stimmung und Wachheit – deutlich mehr als längere, aber seltenere Pausen.
• Bereits Mikro-Pausen von 30 Sekunden bis zwei Minuten können Konzentration und Leistungsfähigkeit spürbar steigern.
• Eine Studie der Stockholm University aus dem Jahr 2018 fand, dass 30 Minuten aktive Pause pro Tag die Produktivität um 15 Prozent steigerte und die Krankheitstage um 1,4 pro Mitarbeitenden und Jahr senkte.
• Laut Harvard Health Publishing steigt der Fokus schon nach fünf Minuten Treppensteigen oder Dehnen um 15 bis 20 Prozent.
• Eine Fünf-Minuten-Bewegungseinheit pro Sitzstunde kann laut aktuellen Untersuchungen das kurzfristige Sterberisiko um bis zu 22 Prozent senken.
Bewegungspausen sind also keine nette Wellness-Idee für Zwischendurch, sondern ein evidenzbasiertes Werkzeug – mit einem Wirkungsgrad, von dem sich so manches teure Supplement eine Scheibe abschneiden könnte. Und das Beste: Es kostet nichts außer der Überwindung, den Stuhl kurz zu verlassen.
5. Was sagen WHO und DGUV konkret?
Wer es lieber offiziell mag, findet auch bei Institutionen klare Handlungsempfehlungen statt vager Wellness-Prosa.
Die WHO empfiehlt:
• Mindestens 150 bis 300 Minuten moderate körperliche Aktivität pro Woche (also etwa 2,5 bis 5 Stunden).
• Lange, ununterbrochene Sitzzeiten möglichst durch Bewegung aufzubrechen – jede Bewegung zählt, auch wenn sie kurz ist.
• Körperliche Inaktivität wird von der WHO als eine der vier größten vermeidbaren Todesursachen weltweit eingestuft.
Die DGUV (Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung) rät:
• Spätestens nach einer Stunde ununterbrochenen Sitzens aufzustehen.
• Idealerweise zweimal pro Stunde die Position zu wechseln – etwa durch einen höhenverstellbaren Tisch oder bewusste Steh- beziehungsweise Gehphasen.
• Erholungszeiten von rund fünf Minuten pro Stunde Bildschirmarbeit einzuplanen.
• Telefonate im Stehen oder im Gehen zu führen und Kolleginnen und Kollegen persönlich, statt per E-Mail anzusprechen.
Zusammengefasst könnte man die offizielle Empfehlung so übersetzen: Steh auf. Häufiger, als du denkst. Es muss nicht dramatisch sein – ein kurzer Gang zur Kaffeemaschine zählt bereits, auch wenn Kaffee selbst medizinisch gesehen kein Ersatz für Bewegung ist, so gerne wir das auch glauben würden.
6. Bewegungspausen, die wirklich in den Arbeitsalltag passen
Die Theorie ist überzeugend, keine Frage. Die Praxis scheitert meistens nicht an fehlendem Wissen, sondern an der Umsetzung mitten im Arbeitsalltag – zwischen Deadline, Meeting und der dritten Tasse Kaffee. Hier ein paar Bewegungspausen, die sich tatsächlich einbauen lassen, ohne dass man sich in Sportkleidung werfen oder eine Yogamatte auf dem Konferenztisch ausrollen muss.
6.1 Die Mikropause (30 Sekunden bis 2 Minuten)
• Schultern 8- bis 10-mal Richtung Ohren ziehen und bewusst fallen lassen.
• Schultern langsam kreisen – erst nach hinten, dann nach vorne.
• Kopf sanft zur Seite neigen, Ohr Richtung Schulter, 15 bis 30 Sekunden pro Seite halten.
• Hände hinter dem Kopf verschränken, Kinn Richtung Brustbein senken, für eine sanfte Nackendehnung.
• Finger hinter dem Rücken verschränken, Arme leicht anheben, Brust öffnen.
Diese Übungen lassen sich buchstäblich im Sitzen durchführen, ohne dass jemand im Nachbarbüro etwas bemerkt – abgesehen vom gelegentlichen erleichterten Seufzer.
6.2 Die Stunden-Pause (5 Minuten pro Stunde)
• Ein kurzer Spaziergang durch den Flur oder eine Runde ums Gebäude.
• Eine Etage Treppen steigen, statt den Aufzug zu nehmen – und zurück, wenn Zeit bleibt.
• Das Glas Wasser bewusst am anderen Ende des Büros holen statt der Flasche am Schreibtisch.
• Ein Kollegengespräch im Stehen oder im Gehen statt am Schreibtisch – das sogenannte "Walk-and-Talk".
Genau diese stündliche Fünf-Minuten-Bewegung ist es, die in Studien die stärksten Effekte auf Produktivität, Stimmung und Wachheit zeigt. Wer sich einen Timer stellt (oder eine App, die freundlich, aber bestimmt daran erinnert), muss nicht einmal an das Aufstehen denken – er wird daran erinnert, bis er es tut.
6.3 Die große Pause: Bewegte Mittagspause
• Ein 15- bis 20-minütiger Spaziergang an der frischen Luft, idealerweise ohne Smartphone in der Hand.
• Ein kurzer Ausflug zum Bäcker oder Supermarkt zu Fuß statt mit dem Auto.
• Ein gemeinsamer "Bewegungs-Lunch" im Team – zum Beispiel eine kurze, gemeinsame Runde vor dem Essen.
Die Mittagspause eignet sich besonders gut, weil sie ohnehin im Kalender steht und niemand rechtfertigen muss, warum er gerade nicht am Schreibtisch sitzt.
6.4 Strukturelle Helfer
• Höhenverstellbare Schreibtische, die den Wechsel zwischen Sitzen und Stehen erleichtern.
• Meetings im Stehen ansetzen – sie sind nachweislich kürzer und fokussierter.
• Bewegungs-Apps oder simple Timer, die alle 50 bis 60 Minuten an eine Pause erinnern.
• Druckertermine oder Besprechungen bewusst in einen anderen Gebäudeteil legen, statt alles digital zu erledigen.
7. Ausreden-Bingo: Warum wir es trotzdem nicht tun
An dieser Stelle ein ehrlicher Blick in die Praxis. Die Empfehlungen sind bekannt, die Studienlage erdrückend – und trotzdem bleibt der Stuhl oft die bequemere Wahl. Hier die Klassiker, die sich in fast jedem Büro finden lassen, garantiert ohne Namensnennung:
• "Ich habe gerade keine Zeit" – meist gefolgt von 45 Minuten in einem Meeting, das eigentlich eine E-Mail hätte sein können.
• "Wenn ich aufstehe, verliere ich den Faden" – dabei zeigen Studien genau das Gegenteil: kurze Bewegung verbessert die Konzentration danach.
• "Das sieht komisch aus, wenn ich mich im Büro dehne" – tatsächlich sieht ununterbrochenes Sitzen mit schiefem Nacken langfristig komischer aus.
• "Ich habe doch einen Stehschreibtisch" – Stehen allein ist übrigens auch keine Wunderlösung; entscheidend ist der regelmäßige Wechsel, nicht eine neue Dauerhaltung.
• "Ich gehe doch dreimal die Woche ins Fitnessstudio" – lobenswert, aber der "aktive Couch-Potato-Effekt" zeigt: Abendsport kompensiert stundenlanges Sitzen tagsüber nur teilweise.
Der gemeinsame Nenner all dieser Ausreden: Sie klingen vernünftig, halten aber der Forschung nicht stand. Bewegungspausen sind kein Zeichen von Undiszipliniertheit oder mangelndem Arbeitseifer – sie sind, wissenschaftlich betrachtet, ein Produktivitätswerkzeug mit nachgewiesener Wirkung.
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8. Bewegung im Team verankern, ohne missionarisch zu wirken
Einzelne Personen, die brav alle 50 Minuten aufstehen, während der Rest des Großraumbüros stillsitzt, fühlen sich schnell wie Außenseiter. Bewegungspausen funktionieren besser, wenn sie Teil der Unternehmenskultur werden – nicht als verordnetes Programm, sondern als gemeinsame Selbstverständlichkeit.
• Führungskräfte gehen voran: Wer selbst im Stehen telefoniert oder Meetings kurzhält, normalisiert das Verhalten fürs ganze Team.
• Gemeinsame, feste Bewegungszeiten einführen, etwa eine kurze Pause um 10 und um 15 Uhr.
• Meetingräume so gestalten, dass kurzes Herumgehen möglich ist, statt ausschließlich Sitzordnungen um einen Tisch.
• Erfolge sichtbar machen: Weniger Rückenschmerzen, bessere Stimmung und geringere Fehlzeiten lassen sich auch in Mitarbeitenden Befragungen nachverfolgen.
Betriebliches Gesundheitsmanagement muss dafür kein aufwendiges Programm sein. Oft reicht die einfache Vereinbarung im Team: Wer aufsteht, wird nicht schief angeschaut, sondern hat einfach recht.
9. Häufige Mythen rund um Bewegungspausen
Zum Schluss noch ein kurzer Faktencheck, denn rund um das Thema Sitzen und Bewegen kursieren einige hartnäckige Halbwahrheiten, die es wert sind, einmal gründlich auseinandergenommen zu werden.
Mythos 1: "Ein Stehschreibtisch löst das Problem komplett."
Stehen ist besser als Sitzen, keine Frage – aber stundenlanges, ununterbrochenes Stehen bringt eigene Probleme mit sich, etwa Belastungen der Venen und Gelenke. Der Stehschreibtisch ist ein gutes Werkzeug, ersetzt aber nicht den regelmäßigen Wechsel zwischen Sitzen, Stehen und Gehen. Wer morgens den Tisch hochfährt und dann acht Stunden reglos steht, hat das Grundproblem nur verlagert, nicht gelöst.
Mythos 2: "Ich mache doch Sport, das gleicht alles aus."
Der bereits erwähnte "aktive Couch-Potato-Effekt" zeigt: Auch sportlich aktive Menschen tragen ein erhöhtes Risiko, wenn sie den Rest des Tages überwiegend sitzend verbringen. Eine Stunde Laufen am Abend ist wunderbar für Herz und Kondition, kompensiert aber die physiologischen Effekte von neun Stunden Dauersitzen nur teilweise. Bewegung über den Tag verteilt wirkt anders als Bewegung am Stück.
Mythos 3: "Kurze Pausen bringen sowieso nichts, das ist nur Wellness-Gerede."
Das Gegenteil ist belegt: Fünf-Minuten-Spaziergänge pro Stunde erzielen in Studien größere Effekte auf Produktivität, Stimmung und Wachheit als seltene, aber lange Sporteinheiten. Mikropausen von 30 Sekunden bis zwei Minuten reichen bereits aus, um Konzentration und Leistungsfähigkeit spürbar zu verbessern. Kurz ist hier also kein Nachteil, sondern der eigentliche Trick.
Mythos 4: "Bewegungspausen kosten wertvolle Arbeitszeit."
Die Rechnung geht in die andere Richtung: Die bereits zitierte Stockholm-Studie fand eine Produktivitätssteigerung von 15 Prozent durch tägliche Bewegungspausen, dazu weniger Krankheitstage pro Mitarbeitenden und Jahr. Wer Bewegungspausen als Zeitverlust verbucht, rechnet mit der falschen Bilanz – kurzfristig verliert man ein paar Minuten, langfristig gewinnt man Konzentration, Gesundheit und Ausfalltage zurück.
10. Fazit: Der Stuhl darf bleiben – die Dauerbeziehung nicht
Niemand muss den Bürostuhl verbannen oder den Schreibtisch gegen ein Laufband tauschen (auch wenn es das tatsächlich gibt). Es geht nicht darum, das Sitzen zu verteufeln, sondern die Dauerhaftigkeit zu durchbrechen. Die Zahlen sind eindeutig: Wer stündlich fünf Minuten aufsteht, senkt nachweislich Gesundheitsrisiken, verbessert Konzentration und Stimmung und ist am Ende des Tages nicht nur produktiver, sondern auch beweglicher als noch am Morgen.
Der Bürostuhl bleibt also, wo er ist. Aber ab sofort mit deutlich mehr Pausen von ihm – kurz, regelmäßig, und ganz ohne schlechtes Gewissen. Der Nacken wird es danken, der Rücken auch, und die nächste Treppe fühlt sich vielleicht sogar wie ein Spaziergang an.
Autor: © hpb-beratung | info@bk-consult.ch
Datum: Juni 2026
Kategorie: Gesundheit & Prävention
Hinweis: Dieser Artikel dient der allgemeinen Information und ersetzt keine medizinische, sportliche oder ernährungsmedizinische Beratung. Bei spezifischen Beschwerden oder Erkrankungen sollte immer ein Arzt, qualifizierter Ernährungsberater, oder ein qualifizierter Naturheilpraktiker konsultiert werden.
Hier werden verschiedene Gesundheitsthemen behandelt. Die Ausführungen dienen nicht der Selbstdiagnose und ersetzen keine Arztdiagnose.
Angaben erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit, eine Rechtsverbindlichkeit kann daraus nicht abgeleitet werden. Die Angaben sollen anregen und dazu ermuntern, eventuell weitere fachbezogene Artikel zu lesen.
Quellenverzeichnis
1. Bürojob: So viel Bewegung ist ratsam, um gesund zu bleiben, basicthinking.de (2023) – https://www.basicthinking.de/blog/2023/11/08/buerojob-bewegung/
2. Neue Studie: Wann ist Sitzen schädlich?, Haufe Arbeitsschutz – https://www.haufe.de/arbeitsschutz/gesundheit-umwelt/neue-studie-wann-ist-sitzen-schaedlich_94_493834.html
3. Studien – Bewegung im Büro, office-roxx.de – https://office-roxx.de/buero-bewegung/studien/
4. Sitzen zwischen Büro und Homeoffice: Ein unterschätztes Risiko, Haufe Arbeitsschutz – https://www.haufe.de/arbeitsschutz/gesundheit-umwelt/sitzen-zwischen-buero-und-homeoffice-ein-unterschaetzest-risiko_94_665884.html
5. Tod durch Sitzen? Warum Bewegungsmangel gefährlicher ist als gedacht, gesundheit.com – https://www.gesundheit.com/gesundheit/1/bewegungsmangel-risiko-studien-fakten
6. Langes Sitzen: Fünf-Minuten-Bewegung reduziert Sterberisiko um 22 %, ad-hoc-news.de – https://www.ad-hoc-news.de/wissenschaft/langes-sitzen-fuenf-minuten-bewegung-reduziert-sterberisiko-um-22-percent/69728112
7. Bewegungsmangel: Ab wann wird Sitzen zum Gesundheitsrisiko?, Spektrum.de – https://www.spektrum.de/news/bewegungsmangel-ab-wann-wird-sitzenbleiben-zum-gesundheitsrisiko/2202999
8. Fünf Minuten Bewegung pro Stunde: Studie zu Produktivität und Wohlbefinden, it-boltwise.de – https://www.it-boltwise.de/fuenf-minuten-bewegung-pro-stunde-studie-zu-produktivitaet-und-wohlbefinden.html
9. Bewegungspausen im Büro: Lancet-Forscher empfehlen alle 30 Minuten diesen einfachen Trick, alles-biss-fit.de – https://alles-biss-fit.de/bewegungspausen-im-buero-lancet-forscher-empfehlen-alle-30-minuten-diesen-einfachen-trick/
10. Mehr Leistung im Job: Bewegungspausen für deine Gesundheit, gipfelkurs.de – https://gipfelkurs.de/blog/gesundheit-und-effizienz-am-arbeitsplatz-steigern-bewegung-als-schluessel
11. Produktivität steigern durch Bewegung am Arbeitsplatz, happb.de – https://www.happb.de/happbkosmos/blog/bewegung-am-arbeitsplatz/
12. Physical activity benefits workplaces – highlights of new WHO guide, WHO Europe (2023) – https://www.who.int/europe/de/news/item/30-10-2023-physical-activity-benefits-workplaces-highlights-new-who-guide-for-small-and-medium-businesses
13. Dauersitzen am Arbeitsplatz vermeiden, top eins – DGUV – https://topeins.dguv.de/gesundheitsschutz/dauersitzen-vermeiden/
14. Fit im Büro – Bewegungsförderung im Arbeitsalltag, Haufe Arbeitsschutz – https://www.haufe.de/arbeitsschutz/gesundheit-umwelt/fit-im-buero-bewegungsfoerderung-im-arbeitsalltag_94_455432.html
15. Bewegung im Büro: Stündlich ein Aufstand – mindestens, Haufe Arbeitsschutz – https://www.haufe.de/arbeitsschutz/gesundheit-umwelt/bewegung-im-buero-stuendlich-ein-aufstand-mindestens_94_272664.html
16. Gesundheitskiller: Viel Sitzen ist wie Rauchen, Faktor A – Bundesagentur für Arbeit – https://www.arbeitsagentur.de/faktor-a/arbeitswelt-gestalten/gesundheitskiller-viel-sitzen
17. Langes statisches Sitzen am Arbeitsplatz – Zusammenfassung, EU-OSHA – https://osha.europa.eu/sites/default/files/sitting_at_work_721a_de_rev.pdf
18. Sitzen ist das neue Rauchen (Teil 2): Gesundheitliche Folgen des langen Sitzens, Orthinform – https://orthinform.de/patienteninformationen/sitzen-ist-das-neue-rauchen-teil-2-gesundheitliche-folgen-langen-sitzens
19. Ist Sitzen das neue Rauchen?, Ruhr-Universität Bochum, news.rub.de (2024) – https://news.rub.de/wissenschaft/2024-05-23-wissenshaeppchen-ist-sitzen-das-neue-rauchen
20. Bewegung am Arbeitsplatz: Warum Sitzen das neue Rauchen ist, ad-hoc-news.de – https://www.ad-hoc-news.de/wirtschaft/bewegung-am-arbeitsplatz-warum-sitzen-das-neue-rauchen-ist/69351998
21. Sechs einfache Dehnübungen am Schreibtisch, Young Living Blog – https://www.youngliving.com/blog/eu/de/sechs-dehnuebungen-am-schreibtisch/
22. Nacken dehnen: 5 Übungen gegen Verspannungen, Blackroll – https://blackroll.com/de/routine/nacken-dehnen
23. 5 Schulterübungen für zu Hause und im Büro, doc® gegen entzündungsbedingte Schmerzen – https://www.doc-gegen-schmerzen.de/alltagsexperten/uebungen-bei-schulterschmerzen/
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